{"id":67,"date":"2014-08-18T15:47:35","date_gmt":"2014-08-18T13:47:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/?page_id=67"},"modified":"2022-11-22T13:26:31","modified_gmt":"2022-11-22T12:26:31","slug":"rodenbach","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/?page_id=67","title":{"rendered":"Rodenbach"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_68\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/wp-content\/uploads\/PIC_0143.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-68\" class=\"size-large wp-image-68\" src=\"https:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/wp-content\/uploads\/PIC_0143-1024x768.jpg\" alt=\"Feuerwehrhaus mit Fahrzeug\" width=\"625\" height=\"468\" srcset=\"https:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/wp-content\/uploads\/PIC_0143-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/wp-content\/uploads\/PIC_0143-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.feuerwehren-gersfeld.de\/wp-content\/uploads\/PIC_0143-624x468.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-68\" class=\"wp-caption-text\">Feuerwehrhaus mit Fahrzeug<\/p><\/div>\n<p><strong><em>Freiwillige Feuerwehr Rodenbach<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die freiwillige Feuerwehr Rodenbach ist eine Ortsteilwehr der Stadt Gersfeld. Zu ihr geh\u00f6ren die Ortsteile Rodenbach, Sparbrod, Dammelhof, Dresselhof und die Schwedenschanze. Die Wehr besteht aus der Einsatzabteilung, der Alters- und Ehrenabteilung und den passiven Mitgliedern. Zur Brandbek\u00e4mpfung haben wir die M\u00f6glichkeit auf L\u00f6schteiche in Rodenbach, Dammelhof und auf der Schwedenschanze sowie dem \u00f6ffentlichen Wassernetz in Sparbrod zur\u00fcck zu greifen. Im Jahre 2002 haben wir ein TSF, Mercedes Sprinter, bekommen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbungen:<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00dcbungen finden von April bis November jeden 1. Dienstag im Monat ab 20:00 Uhr statt. Ausnahme: Im April, Oktober und November beginnt die \u00dcbung bereits um 19:00 Uhr. Die \u00dcbungen mit anderen Wehren oder \u00dcbungen au\u00dferhalb des \u00dcbungsplanes werden kurzfristig bekannt gegeben.<\/p>\n<p><strong>Veranstaltungen:<\/strong><\/p>\n<p>Die Wehr Rodenbach veranstaltet j\u00e4hrlich ein 2-t\u00e4giches Sommerfest mit Festzelt, einen Aktivenausflug, ein Familienabend und eine Wanderung mit den B\u00fcrgern von Rodenbach.<\/p>\n<p><strong>Chronik der freiwilligen Feuerwehr Rodenbach<\/strong><\/p>\n<p>Die freiwillige Feuerwehr Rodenbach ging ebenso wie viele andere Wehren aus der damaligen Pflichtfeuerwehr hervor. Genaue Aufzeichnungen \u00fcber die Entwicklung gibt es erst in sp\u00e4teren Jahren, so musste teilweise auf die Erinnerungen der Gr\u00fcndungsmitglieder zur\u00fcckgegriffen werden. Bei der Gr\u00fcndung hatte die Wehr etwa 20 bis 25 Mitglieder, Brandmeister war Heini Richter. Es gab eine Handdruckspritze, die im Nebengeb\u00e4ude der fr\u00fcheren Schule untergebracht war. Im zweiten Weltkrieg waren zahlreiche Wehrm\u00e4nner eingezogen worden. Die Wehr wurde dann von Otto Heun geleitet. Eine geregelte Ausbildung und Kameradschaftsabende gab es aber dennoch. Auch von heimatlichen Vortr\u00e4gen des fr\u00fcheren Rodenbacher Lehrer Erwin Volze wird berichtet. Sp\u00e4ter \u00fcbernahm Karl Schleicher die Wehr, der den Ausbildungsstand weiter verbesserte und auch der Geselligkeit eine gro\u00dfe Bedeutung zuordnete. Es wurde bereits damals regelm\u00e4\u00dfig an den Kreisfeuerwehrtagen teilgenommen. Ein Pumpenbruch bei einer \u00dcbung im Jahre 1952 nahm der damalige Brandmeister zum Anlass, dringlich auf die regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung des Ger\u00e4tes hinzuweisen. Im Dezember 1952 wurden dann zwei Motorspritzen vorgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das Feuerwehrleute auch feiern k\u00f6nnen, lie\u00dft man aus den Unterlagen von 1953. Hier wird \u00fcber einen Ball im Gasthof Schwedenschanze berichtet, wobei die Dorfkapelle bis in die fr\u00fchen Morgenstunden spielte.<\/p>\n<p>Am 10. Dezember 1953 wurde eine neue Motorspritze \u00fcbergeben. Alfred Kempf hatte zuvor an einem Einweisungskurs teilgenommen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1959 wurde dann Otto Richter zum neuen Brandmeister gew\u00e4hlt. Karl Schleicher wurde zum Ehrenbrandmeister ernannt. Der neu instand gesetzte Feuerwehrl\u00f6schteich in Rodenbach wurde am 5. November 1961 seiner Bestimmung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Erstmals wurde im gr\u00f6\u00dferen Rahmen 1973 auf dem fr\u00fcheren Schulhof ein Sommerfest veranstaltet.<\/p>\n<p>Im November 1973 erhielt die Wehr ein neues Feuerl\u00f6schfahrzeug, durch das die Schlagkraft und der Brandschutz erheblich verbessert werden konnte.<\/p>\n<p>Im Oktober 1981 wurde dann in einer Feier das neue Ger\u00e4tehaus in Rodenbach und der neu gebaute L\u00f6schweiher in Dammelhof seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Die Wehr erhielt weiteres Ger\u00e4t und Bekleidung.<\/p>\n<p>Im Jahre 2002 wurde unser altes Fahrzeug, der Ford Transit in den wohl verdienten Ruhestand geschickt und in einer Feierstunde den neuen Mercedes Sprinter unserer Wehr \u00fcbergeben. Zus\u00e4tzlich haben wir ein Stromaggregat mit Beleuchtungsger\u00e4t sowie eine Atemschutzausr\u00fcstung bekommen. 2005 wurde im Zuge des Neu- und Umbaus des B\u00fcrger- und Sch\u00fctzenhauses die Feuerwehrhalle durch unsere Feuerwehrkameraden in Eigenleistung saniert.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 70-j\u00e4hrigen Bestehens der freiwilligen Feuerwehr Rodenbach wurde im Fr\u00fchjahr 2006 ein zweit\u00e4giges Fest im Zelt und in der neu renovierten Feuerwehrhalle ausgerichtet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiwillige Feuerwehr Rodenbach Die freiwillige Feuerwehr Rodenbach ist eine Ortsteilwehr der Stadt Gersfeld. Zu ihr geh\u00f6ren die Ortsteile Rodenbach, Sparbrod, Dammelhof, Dresselhof und die Schwedenschanze. 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